VERBÜNDEN zur FREIHEIT

mit Unterschriften-Sammlung

Du willst dich auch nicht impfen lassen?

Gut, aber was dann?

Wer sich dem Zwang nicht beugt, darf nicht mehr mitspielen.

Aber es werden viele sein.

Viele sorgen sich gerade

Die Aussichten für Ungeimpfte sind nicht schön.

Auf Restaurantbesuche könnte ich verzichten, und auf Reisen notgedrungen auch. Doch nicht mehr einkaufen dürfen? Und was ist bei Zahnschmerzen, wenn die Behandlung verweigert wird?

Aussteigen wäre da schön, unabhängig werden vom System. Eine Gemeinschaft mit Selbstversorgung finden, doch haben die auch Ärzte dort, Lehrer und die wichtigen Gewerke? Und wie kommt man da an Geld - von sozialen Problemen mal ganz abgesehen?

Hunderttausende stellen sich gerade die gleichen bangen Fragen, und für die meisten wird nur das Hoffen bleiben.

Es sei denn, die Vielen finden zusammen.

Der Seestern und die Spinne

Es gibt natürlich schon Initiativen und Projekte als Reaktion auf den zunehmenden Zwang - doch sie alle haben das gleiche Problem: wenn die Unterdrückung zunimmt, können ihre Webseiten ganz einfach abgeschaltet werden. Nicht nur die Projekte und deren Angebote sind dann unauffindbar, noch mehr aber das daran geknüpfte Netzwerk.

Über Telegram-Gruppen glaubt man sich mit Gleichgesinnten in Kontakt, doch wird die Gruppe gelöscht, merkt man den Irrtum. Der entscheidende Gedanke ist, dass wir untereinander und projektübergreifend vernetzt sein müssen, um systemunabhängig zu werden. Das könnten wir mit einer dezentralen App (siehe unten) realisieren.

Dieses Prinzip von zentraler vs. dezentraler Struktur wird schön im Buch "Der Seestern und die Spinne" beschrieben. Die Apatschen kämpften 200 Jahre erfolgreich gegen die Spanier, eben weil sie keine Anführer hatten, denen man folgte. Einigkeit entstand über Ideen, die allen gleichermaßen einleuchteten - in unserem Falle die von Freiheit und Selbstbestimmung.

Wir schaffen das - gemeinsam!

Wir sind so viele, die das aktuelle System nicht mehr wollen, dass wir ganz einfach eine Parallelgesellschaft aufbauen könnten - mit allem Drum und Dran. Wir brauchen Vater Staat und seinen Arbeitsmarkt nicht, sein Sozial-, Gesundheits-, Banken- oder Geldsystem. Das könnten wir relativ einfach selbst organisieren.

Nötig ist nur, dass sich die Vielen nicht weiter in Grüppchen spalten, sondern als große Gruppierung begreifen, die eines eint: wir alle wollen frei und selbstbestimmt leben.

Miteinander könnten wir eine neue Gesellschaft mit überregionalen, verlässlichen Strukturen aufbauen. Kleine Gemeinschaften können sich vielleicht notdürftig versorgen, doch wenn sich Tausende als Teil eines größeren Bundes begreifen und handeln, werden wir eine deutlich größere Kraft entfalten. 

Dann müssten wir auch nicht auf das verzichten, was den heutigen Lebensstandard überhaupt ermöglicht, nämlich übergreifende Kooperation. Nur dass wir sie diesmal selbst organisieren, statt dies "denen da oben" zu überlassen. 

Isolation überwinden

Schon sehr viele Menschen sind arbeitslos, und durch die Coronapolitik werden es bald viele Millionen sein. Ihre Kräfte, Talente und Fähigkeiten liegen brach. Auf der anderen Seite existiert ein riesiger Bedarf an Unterstützung jedweder Art, von nachbarschaftlicher Hilfe bis zu konkretem Know-how.

Auf der App könnten Bedarf und Angebot leicht zusammenfinden, und verbunden mit einem eigenen Geldsystem könnten wir das staatliche Sozial- und Jobsystem durch eines ersetzen, wo Menschen direkt zusammenfinden. Wir brauchen keine Ämter, die uns lenken.

(Zwischen-) Menschlichkeit ist auch die Basis der visionierten App, weil nur der darin agieren kann, dem andere ihr Vertrauen ausgesprochen haben. "Ja, den kenne ich, auf den ist Verlass!" Das funktioniert wie früher Empfehlungsschreiben, und sie würden das Problem der digitalen Anonymität lösen.

Um aufeinander zuzugehen, statt auf Führer zu warten, braucht es Vertrauen. Dieses wächst aus Transparenz und dem Mut zu sagen: Ja, ich suche Unterstützung und gewähre sie.

Schaffen von Kulturoasen

Doch ist es nicht Wunschdenken, von übergreifender Kooperation zu träumen? Kommt es hart auf hart, so heißt es immer, sei sich jeder selbst der Nächste. Sicher, wir streiten und befeinden uns oft, doch der eigentliche Grund ist m.E. nicht Egoismus - sondern Angst vor den (bösen) Absichten der anderen. Ob sie diese hegen ist eine ganz andere Frage. 

Wir können uns entscheiden, Argwohn durch Wohlwollen zu ersetzen - und die kommenden Zeiten werden uns Gelegenheit geben, das zu üben. Nicht mehr lange, und man wird Jagd auf uns Impfverweigerer machen. Entweder halten wir dann als großer Bund zusammen, oder nicht.

Die durch Masken jetzt schon gesichtlose Masse wird zu zombieartigen Robotern mutieren, ohne Mitgefühl und Menschlichkeit. In Städten zu leben wird unerträglich werden, und die Sehnsucht nach "vernünftigen" Menschen wird ins Unermessliche wachsen. Billige Befeindung und Meinungskriege können wir uns dann einfach nicht mehr leisten. 

Zahlreiche Gemeinschaften werden entstehen, doch diese müssen - über alle ideologischen Unterschiede hinweg - in enger Verbindung stehen. Es geht um weit mehr als um Überleben, sondern in Kulturoasen zivilisierte Menschlichkeit zu bewahren, damit sie nach dem Zusammenbruch der jetztigen Gesellschaft neu erblühen kann.

Deine Stimme für Freiheit

Gemeinsam Freiheit leben

Ein weiterer Mitmensch hat den Aufruf "Verbünden zur Freiheit" unterzeichnet!

%%ihre Unterschrift%%

365 Unterschriften = 18% der Zielvorgabe
0
2,000

Verbreiten:

   

In diesem Sinne lade ich Dich ein, der Projektidee Dein Ja zu geben.

Trag Dich in die Liste ein,

...wenn auch Du Dich allein (gelassen) fühlst, Unterstützung in bedrohlichen Zeiten suchst und bereit bist, solche nach Deinen Möglichkeiten zu gewähren.

Die 2.000 angestrebten Unterschriften sollen nur ein Anfang sein, ein Zeichen der Bereitschaft, noch Unbekannten die Hand zu reichen im Namen einer menschenwürdigen Zukunft. Wir entziehen der Obrigkeit das Vertrauen, und schenken es einander - ohne Garantien oder zu wissen, welche Projekte konkret daraus erwachsen werden.

Diktatur funktioniert nur durch Misstrauen und Uneinigkeit, doch die Bejahung der Freiheit als wertvollstem Gut kann uns einen und aus der Spaltung führen.

Wichtiger Hinweis

Außer Vor- und abgekürztem Nachnamen werden keine Daten veröffentlicht! Wir speichern Deine Emailadresse einzig zu dem Zweck, Dich über den Erfolg des Aufrufes zu informieren.

Zukunftsweisende Projekte

Wenn besagte 2.000 Menschen den Aufruf unterzeichnet haben, bekommen alle eine Einladung auf eine bereits existierende Plattform.

Dort haben wir die Möglichkeit, a) miteinander persönlich in Kontakt zu treten, und b) die Entwicklung und Finanzierung der App zu besprechen.

Die nachfolgend skizzierten Projekte sind nur als als Einladung zum Mitdenken zu verstehen, wie wir uns jenseits des Behörden-Apparates selbst organisieren können. 

Die Grundidee

Gesellschaft neu gestalten

Wir sind gewohnt, Angebote vorzufinden wie Supermärkte, Theater, Restaurants etc. Wer sie betreibt, warum und mit welchem Risiko interessiert uns als Konsumenten normalerweise nicht.

Das ändert sich für Impfverweigerer grundlegend.

Plötzlich stellt sich die sehr persönliche Frage: welcher (liebe) Mitmensch mir netterweise etwas verkaufen würde, mich medizinisch versorgen, bekochen etc. Der Mensch hinter dem Geschäft wird auf einmal sichtbar, der sich teils mit persönlichem Risiko bereit erklärt, für einen zu sorgen - wie etwa Ärzte, die Maskenatteste ausstellen.

Aus anonymen Verbraucher-Beziehungen werden zwischenmenschliche Beziehungen, und so sollte es eigentlich immer sein. Wir können der Coronapolitik also dankbar sein, weil sie uns - zumindest die Systemverweigerer - zwingt, sich auf das menschliche Miteinander zu besinnen. Sie bietet uns die einzigartige Gelegenheit, etwas längst Überfälliges zu tun: uns neu zu organisieren - in Beziehungen, die auf Vertrauen und Dankbarkeit fußen.

Verbunden mit einem neu zu schaffenden Geldsystem können wir uns vom Zwang zur Arbeit befreien, und dann ist der Kellner im Restaurant schlagartig nicht mehr mein Bediensteter, sondern ein Mitmensch, der so freundlich ist, mir zu Diensten zu sein.

Wenn wir nicht mehr für Geld arbeiten müssen, können wir füreinander da sein.

Mein Vorschlag ist, dass wir aus der Not eine Tugend machen - sprich aus Sorge um das eigene Wohl das heiß ersehnte Gemeinwohl kreieren. Dieser Idee entsprang die nachfolgend vorgestellte App.

Vorschläge zur Gestaltung

Nur zwei Ideen von vielen...

Freiräume nutzen

Um sich staatlichen Auflagen bzgl. Maske oder Impfung weitgehend zu entziehen, könnten sich Restaurants z.B. in private Clubs umfirmieren, oder unter einen zu schaffenden Vereinsmantel schlüpfen. Aus Kunden werden dann Club- / Vereinsmitglieder, die womöglich bereit wären, die wirtschaftliche Existenz mit regelmäßiger Unterstützung sichern zu helfen. Bisher tragen die Betreiber das Risiko allein.

Größer denken

Als Alternative zur klassischen Gemeinschaftsgründung auf einem kleinen Fleckchen Land könnte die Wiederbesiedlung einer der vielen verlassenen Ortschaften interessant sein. 500 oder mehr Menschen können mehr Ressourcen einbringen (Finanzen, Know How etc.) als 10-20.

Außerdem hätte es den Vorteil, dass man nicht so sehr darauf fixiert wäre, die optimal "passenden" Mitglieder zu finden - was i.d.R. eh nicht funktioniert. Es wäre ähnlich wie bei den Aussiedlern nach Russland im 18. und 19. Jahrhundert, die in der Idee des Neuanfanges und der Flucht vor Unterdrückung verbunden waren. Man wird auf dieser Basis schon Wege des Auskommens finden.

Die App: Technologie clever nutzen

Allgemeines (Technik, Rechte, Bedienung etc.)

Wer kann sie nutzen?

Lesen und Schreiben kann auf der App nur, wem eine festzulegende Zahl von Menschen ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Daraus wird ein Vertrauens-Score gebildet, der auch wieder sinken kann, wenn Vertrauen entzogen wird. Ist er hoch genug, werden Schreib- und Leserechte freigeschaltet. Nur dann sind persönliche Daten wie Profil oder voller Name einsehbar, können Projekte gestartet werden etc.

Netiquette

Die Gemeinschaft der Freiheitswilligen wird sich aus der Natur der Sache auf Umgangsformen einigen, auf deren Einhaltung wir achten. Dazu zählt, niemanden wegen seiner Denkart anzufeinden, Mutmaßungen zu verbreiten, Halbwahrheiten oder gar Lügen. Ungezieltes Verbreiten irgendwelcher Meldungen wird nicht geduldet, wie konstruktive und projektbezogene Zu- und Mitarbeit gefördert wird.

Sicherheit

Wer seine Dienste auf der App zur Verfügung stellt - insbesondere, wenn man sich damit in gesetztlichen Grauzonen bewegt wie bei Ärzten, die Ungeimpfte zu behandeln bereit sind - ist zum einen durch den Vertrauensscore geschützt. Gemeinsam können wir beratschlagen, ob und welche weiteren Sicherheitsmaßnahmen nötig sind.

Technische Basis

Communities basieren auf Software, die irgendwo auf einem Server installiert ist. Wer diesen abschaltet oder hackt, kann die Plattform / Internetseite einfach abschalten. Selbst größte Sicherheitsvorkehrungen sind machtlos, wenn Behörden das Abschalten vom Serverbetreiber fordern, oder ihre Hackingspezialisten auf die Seite loslassen.

Bei digitalen Währungen wie Bitcoin wird eine andere Technologie verwendet, nämlich Blockchain. Die für das Laufen des Programms erforderlichen Dateien und Datenbanken liegen dabei nicht auf einem Server, sondern werden auf jedem Gerät gespeichert, das die App installiert hat. Alle Änderungen sind somit für alle Nutzer nachvollziehbar, was Manipulation genauso ausschließt wie das Abschalten der App durch höhere Stellen.

Radiofrequenzen statt Internet

Wird das Internet abgeschaltet oder fällt es in einer Krise aus, sind wir voneinander abgeschnitten. Zum Glück hat jedes Smartphone auch einen Radioempfänger installiert, und kann gleichzeitig als Sender dienen. Die App würde so konzipiert, dass sie mit Radiowellen funktioniert, wodurch wir uns aus 5G-verseuchten Ballungsräumen in funkarme, abgelegene Gegenden zurückziehen könnten.

Bedienung

Zur Vermeidung einer Informationsüberflutung kann die App umfassend auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Zu welchen Themen man Informationen, Angebote oder Projektvorschläge erhält, richtet sich nach den persönlichen Interessen eines Nutzers.

Anwendungsgebiete

Güteraustausch

Nicht nur gewerbliche Bauern könnten ihre Produkte auf der App einstellen, sondern auch Kleingärtner ihre Überschüsse. Sehr viel Obst und Gemüse verfault, weil Erntekapazitäten fehlen.

Wahrscheinlich würde es Sinn machen, entsprechend eingerichtete und gepflegte Abholstellen oder Minimärkte zu schaffen, und Lösungen zu ersinnen, um den Warenbestand mittels Scan über das Smartphone leicht zu erfassen. Was amazon kann, können wir auch.

Jede Art von Erzeugnis könnte auf dem App-Marktplatz vertreten sein, von Lebensmitteln über Produkte des täglichen Bedarfs bis hin zu Kunsthandwerk.

Arbeit (Fähigkeiten & Talente)

Schon lange geht die Entwicklung weg von der Vollzeitbeschäftigung zur projektbezogenen Mitarbeit. Es wird deshalb immer wichtiger, schnell und unkompliziert Menschen mit bestimmten Fähigkeiten zu finden - oder besser einem Bündel von Fähigkeiten. 

Spezialfähigkeiten werden im Grunde nur noch im Rahmen der Industrie mit definierten Abläufen gebraucht, doch Projekte, die aus lebendigem Bedarf entstehen, brauchen flexible Mitarbeiter mit einem Spektrum an Fähigkeiten. Dazu gehören nicht zuletzt soziale Kompetenz, Selbständigkeit und kreatives Mitdenken. 

Jeder Nutzer könnte sein Portfolio an beruflichen und sonstigen Kompetenzen, Erfahrungen etc. in seinem App-Profil hinterlegen. Suchenden wiederum stünde ein Filter zur Verfügung, der Mehrfachabfragen erlaubt, z.B. Erfahrung im Lehmbau + Hausverwaltung + Spanischkenntnisse.

Die App würde somit erlauben, den Bedarf einerseits - mit vorhandenen Potentialen andererseits in Kontakt zu bringen. Es würde zudem transparent werden, welcher Bedarf in der Nachbarschaft, der Region oder länderweit überhaupt existiert.

Der Einzelne würde die Gemeinschaft wahrnehmen.

Private Kontakte (die passenden Menschen finden)

Neben beruflichen Qualifikationen könnten im Privatprofil der App Informationen zu Werten hinterlegt werden, die man teilen möchte, zur spirituellen Orientierung oder für welche Autoren, Kunstrichtung etc. etc. sich jemand interessiert.

Auf dieser Basis könnten wir ein Matching erzeugen, das die füreinander richtigen Menschen zusammenbringt. Potentiale können sich ja oft nur im Gespräch und Austausch entfalten, doch die jeweiligen Interessenpartner zu finden, ist trotz Internet bis heute kaum möglich.

Informationen (Presse-Ersatz)

Wer erfahren möchte, was an irgendeinem Ort der Welt vor sich geht, ist weitgehend auf die Infrastruktur der (nicht vertrauenswürdigen) Mainstream-Presse angewiesen. Über die App könnten wir einander leicht mit ausgewogenen Informationen versorgen, die von besonders verifizierten Mitgliedern kommen.

Grundsätzlich kann ja nur der aktiv werden, dem andere ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Wer als Reporter mitarbeiten möchte, bekäme zusätzlich Bewertungen für Glaubwürdigkeit und Sachlichkeit. Sinkt das Rating, weil jemand tendenziöse Berichterstattung oder gar Unwahrheiten liefert, werden die Report-Rechte entzogen. 

Eine Nutzeranfrage könnte lauten: "Was ist gerade in Ort X bzgl. Thema Y los?". Reporter vor Ort könnten die ihnen zugänglichen Informationen liefern, aus denen in der Summe sicher ein wahrheitsgemäßeres Gesamtbild entstünde, als es die heutige Presse und selbst Telegram oder youtube liefern. 

Denn bei den jeweiligen Kanalbetreibern ist nicht sichergestellt, ob sie sich um Objektivität bemühen. Das würde durch den Glaubwürdigkeits-Score auf der App deutlich. 

Unterstützung, Hilfe, Schutz

Unter dem Druck des Impfzwanges suchen wir nach Gemeinschaft mit jenen, die sich ebenfalls nicht impfen lassen wollen. Mein Vorschlag hier ist, uns nicht nur virtuell über den Umweg von Telegram-Gruppen zu vernetzen, sondern den direkten Kontakt von Mensch zu Mensch herzustellen. 

Bei allen Nutzern der App können wir ziemlich sicher sein, dass sie gleichen Geistes sind, sprich Selbstbestimmung als Wert teilen. Dies schafft eine überpersönliche Verbindung, wie sie auch bei den Mitarbeitern von Firmen oder Fans von Fußballvereinen zu beobachten ist. Diesen Effekt könnten wir für folgende Innovation nutzen: 

Wo immer ein Nutzer der App Hilfe braucht, weil er bedrängt, belästigt oder gar angegriffen wird (auch durch sogenannte Ordnungshüter) genügt ein Klick, um alle im Umkreis X darüber zu informieren. Wer in Reichweite ist, eilt zu Hilfe und mit Vielen kann Schutz gewährt und die Situation bereinigt werden. Man wäre also nicht auf direkte Freunde als Helfer angewiesen, sondern erführe Unterstützung durch andere gleicher Geistesart.

Das Vorbild dafür waren mir unsere "Gäste". Wie immer man auch zur Zuwanderung stehen mag, eines haben uns die Menschen aus der Türkei, Syrien oder dem Libanon voraus: sie halten zusammen. Sie sind so gut vernetzt, dass in Minuten Dutzende Helfer auftauchen, wenn einer um Hilfe ersucht. Da hat kein Aggressor eine Chance, auch nicht die (Willkür-) Polizei. 

Die "Ruf um Beistand"-Funktion könnte erweitert werden durch Kategorien wie "Hilfe bei Kinderbetreuung / Pflege / Streitschlichtung" oder einfach "seelischer Beistand". Wer aus der Gemeinschaft der Freiheitswilligen auch immer in der Nähe ist und sich ge- und berufen fühlt, der kommt. Die Grundidee dabei ist, dass wir den Staat mit seinen Sozial- oder Jugendämtern nicht brauchen, weil wir durchaus in der Lage sind, uns umeinander zu kümmern

Überlegenswert ist, ob sich bzgl. allgemeiner Hilfe vielleicht Menschen als Ansprechpartner für ihre Straße / Viertel zur Verfügung stellen, deren (Sozial-) Kompetenz wiederum von anderen beglaubigt wird.

Geldverkehr

Bitcoin & Co. sind deshalb bemerkenswert, weil hier eine Art Geldschöpfung stattfindet, die nicht der Kontrolle des Staates unterliegt.

Geld wird nicht erarbeitet, wie viele glauben, sondern wird erschaffen und wie bei Monopoly in Umlauf gebracht. Geld ist Mittel zum Zweck, Nachfrage tätigen zu können. Geld ist nichts weiter als Anrechtsscheine auf Teilhabe und Konsum.

Doch wem steht wieviel zu? 

Das ist für mich die zentrale Frage, die bei der Erschaffung einer staatsunabhängigen Währung beantwortet werden müsste. Fakt ist, dass wir uns vom Euro entkoppeln und unser eigenes Ding machen können. Zur konkreteren Ausgestaltung werden wir zu gegebener Zeit Möglichkeiten erarbeiten und umsetzen.

Projektfinanzierung (Innovationen)

Wenn heute jemand eine gute Erfindung macht, ist er auf Geldgeber angewiesen. Diese neigen dazu, Innovationen aufzukaufen und in der Schublade verschwinden zu lassen, wenn sie eine Gefahr für ihr Geschäftsmodell darstellen. 

Mit Hilfe der App könnten zum einen Innovationen einfach bekannt gemacht werden, und außerdem würden sie zu allen finden, die das jeweilige Gebiet bei ihren Interessen vermerkt haben. Mit Leichtigkeit ließen sich dann sowohl Arbeitsgruppen organisieren, als auch Mittel für weitere Forschung und Entwickung bereitstellen. Es läge in der Hand der Gemeinschaft, was gefördert wird und was nicht.

Resumée

Noch vieles mehr ist möglich, doch Voraussetzung ist, dass unterschiedliche Ansichten friedlich koexistieren können - insofern sie nicht die Rechte und Würde des Menschen verletzen.

Jemanden anzufeinden, nur weil er diesen oder jenen Menschen Gehör schenkt, Projekt XY unterstützt oder meinetwegen auch "Mein Kampf" liest, ist absolut kontraproduktiv. Ruhe bewahren, sich um Unvoreingenommenheit bemühen und Wohlwollen schenken - das ist was wir in den kommenen Zeiten brauchen.

Der Initiator

Thomas Christian Liebl

Infos zu mir

Bisherige Projekte

Wissensperlen

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Deutscher Geist

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Bücher

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Fragen und Antworten

Meine Rolle und Selbstverständnis

Weder kann noch möchte ich führen. Ich suche einfach Menschen, die sich im Namen der Sache an meine Seite stellen. Was uns eint und leitet, ist keine Person, sondern die gemeinsame Vision von Freiheit, Respekt und Menschenwürde. Wir brauchen keine Führer mehr, denen man sich unterwirft - sondern nur Menschen, denen die Gemeinschaft aufgrund ihrer Kompetenz und Vertrauenswürdigkeit projektbezogen Führungsverantwortung überträgt.

Kann man hier Kontakte knüpfen?

Ja, aber erst nachdem sich 2.000 Menschen hier eingetragen haben. Dann kann sich jeder auf einer Plattform eintragen und nach Gleichgesinnten im Umkreis zu suchen. Später dann in der App.

Kann ich anonym bleiben?

Ja!

Der Eintrag in der Stimmensammlung lässt nicht erkennen, wer Du bist (nur Vorname und abgekürzter Nachname werden angezeigt). Gleichzeitig haben wir alle durch die Bestätigung Deiner Emailadresse die Sicherheit, dass es Dich als Menschen wirklich gibt.  

Gehe ich hier Verplichtungen ein?

Nein.

Steht eine Partei hinter verbünden.org?

Nein, nur ich (siehe oben) als Mensch.

Ich bin nicht parteiisch, sondern ergreife nur für eines Partei: die Vision, jenseits staatlicher Willkür selbstbestimmt leben zu dürfen und uns sinnvoll selbst zu organisieren. 

Warum noch eine Initiative?

Schon viele Menschen sehen sich nach Alternativen um (Gemeinschaften etc.), aber es ist meines Erachtens nicht zielführend, wenn jeder sein eigenes Süppchen kocht.

Die Gegner der Freiheit agieren global, und deshalb sollten wir das mindestens auf Landesebene tun. Dazu rufe ich hier auf, größer zu denken, zu handeln und sich im Zeichen einer gemeinsamen Vision verbunden zu wissen.

Wie geht es nach der Unterzeichnung weiter?

Sobald sich 2.000 Menschen eingetragen haben, bekommen alle eine Mail mit weiteren Infos.

Geplant ist, sich zur Abstimmung des weiteren Vorgehens auf einer schon existierenden Plattform einzufinden. Siehe auch Projekte.

Liste der Unterzeichner

Liste der Unterschriften
365 Dagmar G. Schneverdingen
364 Claudia S. Berlin
363 Diana K. Weimar
362 Antje B. Tannroda
361 Petra D. Lindendorf
360 Andrea N. Icking
359 Ralf K. Brandenburg - Bad Freienwalde
358 Bernard X. Worpswede
357 Isabell H. Berlin
356 Karsten S. Erfurt
355 Uta M. München
354 Manuel H. 38539
353 Tanja C. Müden (Aller)
352 Antje B. Hannover
351 Heike S. Berlin
350 Ralf L. Bremen
349 Alexandra K. Kirchsahr
348 Silke G. Groß-Gerau
347 Christina S. Güstrow
346 Iris K. Emmendingen
345 Christine T. Würzburg
344 Lars-Ulrich S. Berlin
343 Petra W. Berlin
342 Dorothea H. Kassel
341 Anja L. Hohen Neuendorf
340 Christina B. Berlin
339 Jordan G. Stuttgart
338 Andreas M. Freiamt
337 Sergé R. Berlin
336 Jutta S. Wiesbaden
335 Knut G. Lichtensee
334 Grit G. Eutin
333 Jens B. Hofgeismar
332 Anna Vidya G. Eurasburg
331 Elisabeth B. Ostfildern
330 Mandy S. Berlin
329 Wolfgang V. Bremen
328 Monika H. Berlin
327 Mechthild H. Schonach
326 Dirk M. Giessen
325 Daniel S. Fürstenzell
324 Renate V. Nürnberg
323 Elfi B. Moers
322 Sylvia M. Erlangen
321 Stefan W. Sachsen b. Ansbach
320 Beatrix K. Nürnberg
319 Benjamin S. Leonberg
318 Antje B. Bonn
317 Martina M. Rostock
316 Andrea B. Nürnberg